Mentale Regulations-Therapie

Der Mensch ist eine Einheit

In der traditionellen Orthopädie ist das Hauptprinzip „Dort wo es schmerzt, setzt man die Behandlung ein“. In der Osteopathie ist das Hauptprinzip der Behandlung „Der Körper ist eine Einheit“. Also sucht man die Ursachen für die Symptome im gesamten Körper.

In unserer täglichen Praxis behandeln wir nicht nur den Körper, sondern den Menschen. Das bedeutet, dass wir in die Therapie Körper, Geist und Seele, aber auch Ernährung, Lebensmittelunverträglichkeiten und negative Umwelteinflüsse einbeziehen. Aus diesen Gründen heißt unser Motto „Der Mensch ist eine Einheit“. Um dieses Prinzip zu realisieren, wenden wir die von uns entwickelte Mentale Regulations-Therapie (MeRT) an.

Die Ursprünge dieser Therapie Iiegen in der Regulationstherapie und Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt und anderen kinesiologischen Verfahren. Bei dieser Untersuchungs- und Behandlungsform benutzt der Therapeut (Arzt) sich selbst als Messinstrument. In allen bisherigen kinesiologischen Untersuchungen, einschließlich der von Dr. Klinghardt, wird behauptet, dass der Untersucher bei diesen Verfahren neutral ist.

Aus unseren Erfahrungen heraus ist der Therapeut, da er ja auch ein Mensch ist, sehr wohl anfällig ist für das Faktum Umwelt und Emotionen. Dadurch bedingte Störungen beeinflussen viele Untersuchungsergebnisse negativ. Im Gegensatz zu anderen Therapieformen ist MeRT die einzige, die eine Kalibrierung (Regulierung /Einstimmung) des „Messinstrumentes“ (Therapeuten) voraussetzt. Durch ständige Behandlung der eigenen Belastungen und Beseitigung der Umwelteinflüsse sind wir imstande, Lebensmittelunverträglichkeiten (unter anderem Gluten, Weizen, Milchzucker, Fruchtzucker, Konservierungs- und Aromastoffe) sowie Umwelteinflüsse (Schwermetalle, Lösungsmittel und andere chemische Substanzen, Erdstrahlungen und elektromagnetische Strahlungen) sowie Störungen der Darmflora, Infektionen oder andere festzustellen.

Die o.g. Stressfaktoren führen zu unklaren Krankheitssymptomen, z. B. ADS, ADHS, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, Erschöpfungszuständen, vegetativen Störungen, Bauchschmerzen, Fibromyalgien oder anderen Schmerz-Syndromen, wie z. B. Wirbelsäulenschmerzen. Nach Ansicht der Schulmedizin gehören diese Beschwerden eher zu den Befindlichkeitsstörungen. Nach längeren Expositionen können diese Belastungen aber auch zu ernsthaften Krankheiten führen. Mit der Regulationstherapie können wir das Krankheitsgeschehen genau lokalisieren, oft bevor sich eine Krankheit überhaupt bemerkbar macht.

Die o. g. Stressfaktoren, zu denen auch Probleme des Kiefers und der Zähne gehören, verursachen Dysfunktionen und Krankheiten auf der körperlichen Ebene. Die emotionalen Stressfaktoren dagegen führen zu Störungen auf allen Ebenen. Durch unsere tagtäglichen Erfahrungen sind wir der Meinung, dass die Ursachen für die Entstehung von Dysfunktionen und Krankheiten, auch auf der körperlichen Ebene, in emotionalen Problemen zu finden sind, die der Mensch im Laufe seines Lebens erlebt und unverarbeitet gespeichert hat. Auch die von der eigenen Familie übernommenen emotionalen Stressfaktoren (emotionale Genetik) gehören dazu. Durch Einfluss des limbischen Systems (verantwortlich für unsere Emotionen) auf unser vegetatives System (Steuerungszentrum für autonome Funktion des Organismus, unabhängig vom Bewusstsein, z. B. Herz- und Darmaktion), Immunologie (Körpereigener Abwehrmechanismus) hat die menschliche Psyche Einfluss auf somatische (körperliche) aber auch psychische Funktionen. Traurigkeit beeinflusst z. B. die Hauptschlagader, Wut und Ärger die Leber und Angst die Nieren negativ.

Langfristige emotionale Stressoren führen somit zuerst zu Bewegungs- und Durchblutungsstörungen der betroffenen Organe bzw. Körperteile und schließlich nach Ausschöpfung der Kompensationskräfte (Ausgleichskräfte) zum Verlust der Vitalität und schließlich zu Krankheitserscheinungen. In den normalen schulmedizinischen Verfahren werden die Symptome bekanntlich mit Medikamenten bzw. Operationen behandelt. Mit MeRT ist man in vielen Fällen imstande, die tatsächlichen emotionalen Ursachen zu bestimmen und auch zu beseitigen. Dann können wir mit osteopatischen Verfahren die sekundären Bewegungs- bzw. Durchblutungsstörungen der betroffenen Organe bzw. der Körperteile behandeln. Ernsthafte Erkrankungen müssen weiter schulmedizinisch betreut werden. Mit MeRT können wir diese Krankheiten nur unterstützend  behandeln.

Es ist nicht immer notwendig, wie in der Psychologie oder Psychoanalyse üblich, die Patienten mit deren emotionalen psychischen Erlebnissen zu konfrontieren. In vielen Fällen erfolgt die Behandlung der ungelösten emotionalen Probleme ausschließlich auf der Unterbewusstseins-Ebene, so dass der Patient nicht erneut mit schmerzhaften Erlebnissen gestresst werden muss (z. B. traumatische Erlebnisse wie psychischer oder sexueller Missbrauch). Die Veränderungen in der Psyche stellen sich von sofort bis zu einem Zeitraum von drei Monaten ein.

Durch Beseitigung der ungelösten emotionalen Probleme setzt man einen natürlichen Heilungsprozess ein. Um den Vorgang zu beschleunigen, sind andere Maßnahmen notwendig, wie z. B. Osteopathie, Akupunktur, diätetische Maßnahmen, Homöopathie, Entgiftung, aber auch schulmedizinische Verfahren. Die MeRT wird in unserer Praxis seit 1999 in zunehmendem Maße angewendet. Inzwischen ist sie ein Behandlungs-Standard, das bedeutet, dass wir diese Techniken tagtäglich bei fast allen unseren Patienten zur Unterstützung unserer therapeutischen Verfahren anwenden.

Wenn Sie Fragen zu dem Thema haben, wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam.

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